Students for Liberty in Berlin: Es geht los!

Mit über 150.000 Studenten ist der Großraum Berlin mit großem Abstand der Ort mit den meisten Studenten in Deutschland: Über 150.000 interessierte, begeisterungsfähige, neugierige junge Menschen, die die zentrale Bedeutung der Freiheit für ihr Leben entdecken können.

Gleichzeitig ist Berlin, gerade in den vergangenen 100 Jahren, gleichermaßen zu einem Mahnmal der Unfreiheit wie auch zu einem Symbol für die Freiheit geworden. Das Brandenburger Tor, das auf unserer Website neben dem Logo der Students for Liberty zu sehen ist, steht in besonderer Weise für diese beiden Seiten der Stadt. Jahrzehntelang war es Symbol für die Teilung der Stadt, des Landes, ja der ganzen Welt. Mit der weltverändernden Nacht des 9. November 1989 wurde es dann zu einem Symbol für das unauslöschliche Streben der Menschen nach Freiheit.

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Hier in Berlin sollen nun an den vielen Universitäten und Hochschulen freiheitlich gesinnte Studentengruppen entstehen. Diese Gruppen werden nicht parteipolitisch gebunden sein und sich auch nicht in die Hochschulpolitik einbringen. Sie verstehen sich als offene Räume für die intellektuelle Auseinandersetzung mit der Idee der Freiheit.

Ihre Ziele sind:

  • den gegenseitigen Austausch an Wissen und Ideen zu befördern,
  • in Diskussionen untereinander, mit Gästen und auch mit anderen Gruppierungen die eigene Sicht der Dinge zu hinterfragen und zu schärfen,
  • ein Netzwerk freiheitlich gesinnter junger Menschen zu schaffen.

Die einzelnen Gruppen werden in Selbstverantwortung geführt und sind niemandem Rechenschaft schuldig außer den eigenen Mitgliedern. Die Synergieeffekte, die sich durch die räumliche Nähe ergeben, sollen gleichwohl immer wieder genutzt werden.

Zu Beginn des Sommersemesters 2013 ist geplant, an folgenden Universitäten Studentengruppen ins Leben zu rufen: Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin und Universität Potsdam. Darüber hinaus sind Studenten aus den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern herzlich eingeladen, eigene Gruppen zu eröffnen und sich diesem regionalen Netzwerk anzuschließen.

Wer sich einbringen möchte, ist herzlich willkommen und kann sehr gerne mit Carlo oder Clemens Kontakt aufnehmen oder auch der facebook-Gruppe beitreten!

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